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Mietkoch vs. Festanstellung: Warum sich Flexibilität für Gastronomen bar auszahlt

  • Autorenbild: Markus van KochWerk
    Markus van KochWerk
  • 21. März
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. März

„Illustration: Erstellt mit Wix AI.“
„Illustration: Erstellt mit Wix AI.“

In Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Betriebskosten stehen viele Gastronomen, Imbissbetreiber und Food-Truck-Inhaber vor der gleichen Frage: Lohnt sich ein festangestellter Koch überhaupt noch oder fahre ich mit einem Mietkoch finanziell besser?


Als Inhaber von KochWerk Bayern und ehemaliger Restaurantbesitzer kenne ich die nackten Zahlen auf beiden Seiten. Schauen wir uns die Fakten an, denn ein Stundensatz ist nicht gleich ein Stundensatz.


Das "Eisberg-Prinzip" der Lohnkosten

Viele Gastronomen sehen bei einem Festangestellten nur die Spitze des Eisbergs: den Bruttolohn. Doch unter der Wasseroberfläche lauern die massiven Lohnnebenkosten, die den tatsächlichen Stundenpreis extrem nach oben treiben.

Ein Rechenbeispiel aus der Praxis (Bayern):


Ein erfahrener Koch mit einem Bruttogehalt von ca. 3.250 € kostet den Betrieb monatlich tatsächlich rund 4.050 €. Darin enthalten sind:


  • AG-Anteile zur Sozialversicherung (~21%)

  • Lohnfortzahlung bei Urlaub (ca. 30 Tage) und Feiertagen

  • Krankheitstage (Lohnfortzahlung ohne Gegenleistung)

  • Umlagen, Berufsgenossenschaft & Lohnbuchhaltung


Zieht man Urlaub, Krankheit und Feiertage ab, arbeitet ein Festangestellter nur an ca. 200 Tagen im Jahr. Rechnet man die Gesamtkosten auf die echt geleistete Arbeitsstunde um, landet man schnell bei ca. 30 € Fixkosten – egal ob Gäste im Laden sind oder nicht.

Die Kalkulation mit KochWerk Bayern

Im Gegensatz dazu bietet Ihnen die Zusammenarbeit mit mir volle Transparenz und 0 % finanzielles Risiko:


  1. Zahlen nur für echte Leistung: Mein Stundensatz (ab 36,50 €) fällt nur an, wenn ich wirklich am Herd stehe. An Ruhetagen oder bei schwacher Belegung kostet KochWerk Bayern Sie exakt 0,00 €.

  2. Keine Lohnnebenkosten: Versicherung, Steuern und Vorsorge trage ich komplett selbst.

  3. Kein Krankheitsrisiko: Wenn ich nicht arbeite, zahlen Sie nichts. Keine teure Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die Ihre Marge frisst.

  4. Keine Verwaltungskosten: Sie sparen sich den gesamten bürokratischen Aufwand der Lohnabrechnung und Anmeldung.


Fazit: Agilität spart bares Geld

Der vermeintlich höhere Stundensatz eines Mietkochs ist in Wahrheit Ihre Versicherung gegen teuren Leerlauf. Während ein Festangestellter fixe Kosten verursacht, wandle ich Ihre Personalkosten in variable Kosten um. Sie buchen mich genau dann, wenn der Umsatz generiert wird.

Zusätzlich profitieren Sie von meiner Erfahrung als ehemaliger Inhaber: Ich brauche keine Einarbeitung, denke betriebswirtschaftlich mit und sorge für einen reibungslosen Ablauf – vom ersten Tag an.


Rechnen Sie nach: Flexibilität ist in der heutigen Gastronomie kein Luxus, sondern der Schlüssel zur Rentabilität.

Haben Sie Fragen zu Ihrer individuellen Personalplanung? Lassen Sie uns gemeinsam rechnen!


Lohnt sich ein Mietkoch für meinen Betrieb?

Beantworten Sie diese 5 Fragen ehrlich, um zu sehen, ob KochWerk Bayern die wirtschaftlichere Lösung für Sie ist:


  1. Habe ich saisonale Schwankungen oder wechselnde Gästezahlen?

    • Ja: Ein Festangestellter kostet Sie in schwachen Monaten (z.B. November/Januar) das volle Gehalt. Ein Mietkoch kostet Sie in dieser Zeit 0 €.

  2. Wie hoch ist mein Risiko bei Krankheitsausfällen?

    • Hoch: Wenn Ihr Koch ausfällt, zahlen Sie Lohnfortzahlung PLUS eine teure Aushilfe. Beim Mietkoch zahlen Sie nur die Anwesenheit. Kein Risiko bei Krankheit oder Kur.

  3. Wie viel Zeit und Geld investiere ich in die Lohnbuchhaltung?

    • Viel: Anmeldung, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft, Urlaubsplanung. Ein Mietkoch bedeutet: Ein Einsatz, eine unkomplizierte Abwicklung – fertig.

  4. Brauche ich jemanden, der sofort „mitdenkt“?

    • Ja: Neue Angestellte müssen oft wochenlang eingearbeitet werden (unproduktive Zeit). Als ehemaliger Inhaber kennt Markus von KochWerk Bayern die Abläufe und ist ab Minute 1 voll produktiv.

  5. Habe ich ungenutzte Kapazitäten an Ruhetagen?

    • Ja: Ein Festangestellter sammelt an Ruhetagen oder bei Schließzeiten teure Überstunden oder Urlaubstage an. Ein Mietkoch wird punktgenau gebucht, wenn der Umsatz gemacht wird.


Auswertung:


Haben Sie mehr als zwei Fragen mit „Ja“ beantwortet? Dann ist die Zusammenarbeit mit einem Mietkoch kalkulatorisch fast immer die bessere Wahl für Ihre Marge.




 
 
 

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