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Was ändert sich in der Gastronomie 2026?

  • Autorenbild: Heike - Co Admin
    Heike - Co Admin
  • 5. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Nov. 2025


Ab Januar 2026 sinkt die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie dauerhaft von 19 % auf 7 %, für Getränke bleibt der Steuersatz bei 19 %. Diese Änderung soll die Branche entlasten und für stabilere Preise für Gäste sorgen. Auch bei der Gründung neuer Gastronomiebetriebe kann es zu Vereinfachungen kommen, abhängig vom Bundesland, wie zum Beispiel in Baden-Württemberg, wo anstelle einer Konzession nur noch eine Anzeige bei der Behörde nötig ist. 


Wichtige Änderungen in der Gastronomie ab 2026

  • Umsatzsteuer: Der Steuersatz für Speisen in Restaurants, Cafés, Bäckereien, Metzgereien und Catering-Unternehmen wird von 19 % auf 7 % gesenkt.

  • Getränke: Der ermäßigte Satz von 7 % gilt nicht für Getränke, die weiterhin mit 19 % besteuert werden.

  • Entlastung für Betriebe: Die Senkung soll die Kostenbelastung für Gastronomen reduzieren, was zu stabileren Preisen für die Kunden führen kann.

  • Planungssicherheit: Die dauerhafte Regelung soll der Branche langfristige Planungssicherheit geben.

  • Bürokratieabbau: In einigen Bundesländern wie Baden-Württemberg werden Gründungen vereinfacht, indem anstelle einer Konzession nur noch eine Anzeige ausreicht. Andere Länder wie Hessen, Brandenburg oder Sachsen-Anhalt haben diesen Schritt bereits vollzogen.

  • Betroffenheit: Die Senkung betrifft nicht nur Restaurants und Cafés, sondern auch die Verpflegung in Kitas, Schulen und Krankenhäusern sowie den Lebensmitteleinzelhandel mit verzehrfertigen Angeboten. 

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